40 Autohausinhaber, Geschäftsführer, Serviceleiter und Serviceberater aus den Importeursbetrieben eines deutschen Premiumherstellers
Herausforderungen:
Einige Kunden der Marke (insbesondere in Korea) reagieren bei Reklamationsfällen und Beschwerden (sehr) heftig.
Persönliche Angriffe (verbal und körperlich) gegen die Mitarbeiter im Autohaus häufen sich.
Eine gefährliche Entwicklung in den Betrieben - die Zwischenfälle zwischen Kunden und Service-Mitarbeitern eskalieren immer deutlicher.
Die Mitarbeiter sind auf solche Situationen nicht vorbereitet. Sie kennen keinen Verhaltensprozess, keine Kommunikationsregeln, um mit solchen anspruchsvollen Situationen umgehen zu können.
Die Fahrer dieser Marke entscheiden sich nach diesen Auseinandersetzungen für ein anderes Autohaus und wählen meist bei einem Folgekauf eine andere Marke.
Umsetzung:
Mehrere Vorgespräche mit dem Hersteller in Deutschland
Intensives Briefing durch den verantwortlichen Regionalleiter
Konzeption der Maßnahme als 2-Tages-Workshops mit hohem praktischem Anteil (Rollensimulationen mit Videoanalyse, Case Study, Einzel- und Kleingruppenarbeiten)
Erarbeiten individueller Maßnahmenpläne und Checklisten
Einbezug der verantwortlichen Führungskräfte zur Sicherung der Nachhaltigkeit
Ergebnisse:
Deutliche Reduzierung der Konflikte
Abbau der Stress-Symptome bei den Mitarbeitern
Die Kommunikationsfähigkeiten wurden ausgebaut.
Steigerung der Kundenzufriedenheit wurde erreicht.
Steigerung der Kundenloyalität ist messbar.
Besonderheiten:
Konzeption und Umsetzung der Maßnahme innerhalb 8 Wochen (November/Dezember 2007)
Konzeption zunächst in Englisch, anschließend Übersetzung aller Unterlagen in Koreanisch/Taiwanesisch
Zwei Dolmetscher im Workshop für die Übersetzung (Englisch/Koreanisch/Taiwanesisch), insbesondere bei den Rollensimulationen